Dein Atem. Deine Stärke. Dein Weg.

Runterkommen, wenn Stillsitzen nicht funktioniert

Conscious Connected Breathing ist aktive Atemarbeit — 45 Minuten, in denen du etwas tust, statt still zu sitzen und zu warten, dass die Gedanken aufhören. Einzeln oder in der Gruppe, in Bonn oder online.

Einatmen aktivAusatmen passivkeine Pause
Das Problem

Der Kopf macht abends einfach weiter

Du funktionierst. Der Tag läuft, die Aufgaben werden erledigt, von außen sieht alles in Ordnung aus. Aber abends kommst du nicht runter. Du liegst wach und arbeitest im Kopf weiter. Am Wochenende brauchst du zwei Tage, um überhaupt anzukommen.

Meditation wäre die naheliegende Antwort. Nur: Stillsitzen und nichts tun ist genau das, was in diesem Zustand am schwersten fällt.

Die Methode

Atmen ist etwas, das du tun kannst

Beim Conscious Connected Breathing atmest du etwa 45 Minuten lang bewusst und ohne Pause durch den geöffneten Mund. Das ist anstrengend, es beschäftigt dich — und genau deshalb funktioniert es auch dann, wenn dein Kopf zu voll für Stille ist.

Was danach kommt, beschreiben Teilnehmende sehr unterschiedlich. Häufig genannt: eine tiefe Ruhe, ein klarer Kopf, das Gefühl, den eigenen Körper wieder deutlich zu spüren.

  • Du musst nichts können

    Keine Vorerfahrung, keine Beweglichkeit, keine Meditationspraxis.

  • Du musst nicht reden

    Wenn du nichts erzählen willst, erzählst du nichts.

  • Du liegst die ganze Zeit

    Auf einer Matte, zugedeckt, mit Musik und Anleitung.

Ablauf

So läuft eine Session ab

0 – 15 Min

Ankommen und Vorgespräch

Wir setzen uns zusammen. Du erzählst, wie es dir geht und was dich hergeführt hat — so viel oder so wenig, wie du möchtest. Ich frage nach Vorerkrankungen, weil manche gegen die Methode sprechen. Danach legen wir deine Intention für die Session fest: ein Satz, ein Thema, eine Frage.

15 – 25 Min

Anleitung und Einstieg

Du legst dich hin, zugedeckt, so bequem wie möglich. Ich erkläre die Atemtechnik und wir üben sie gemeinsam ein, bis sie sitzt. Dann startet die Musik.

25 – 70 Min

Die Atemrunde

Du atmest, ich leite dich durch. Ich sage an, wenn du das Tempo ändern sollst, und gebe zwischendurch kleine Übungen dazu. Du musst nichts entscheiden und nichts leisten — nur weiteratmen.

70 – 85 Min

Nachruhe

Das Atmen hört auf, die Musik wird ruhiger, du bleibst liegen. Dieser Teil ist für viele der eindrücklichste. Nimm dir die Zeit, es gibt keinen Grund aufzustehen.

Ausführlicher Ablauf, Minute für Minute

Angebot

Einzeln oder in der Gruppe

Einzelsession

85 €pro Session

1,5 – 2 Stunden · im Garten, bei dir zu Hause, in der Natur oder online

In der Einzelsession geht es nur um dich. Ich wähle die Musik vorher nach deiner Intention aus und gestalte die Anleitung so, dass sie zu deinem Thema passt. Vor- und Abschlussgespräch nehmen so viel Raum ein, wie du brauchst.

Gruppensession

20 €pro Person

1,5 Stunden · im Garten oder in der Natur, nach Absprache

Jede Gruppensession steht unter einem gemeinsamen Thema — zum Beispiel Selbstannahme oder Vergebung. In der Einstimmung legt trotzdem jede und jeder eine eigene Intention fest, sodass die Session für dich persönlich bleibt.

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Stimmen

Was Teilnehmende sagen

  • Noch heute nach 6 Wochen meines ersten Breathings bin ich in der Lage, mir den losgelösten Zustand vom Ende der Session wieder abzurufen und als wohltuende Entspannung empfinden zu können. Ich fühlte mich zu jeder Zeit des Breathings gut angeleitet und sicher aufgehoben. Jederzeit wieder.

    Helma Rombach
  • Man kann den Zustand, in den man kommt, schwer beschreiben, aber es ist sehr befreiend und gleichzeitig ist man tiefenentspannt. Danach fühlt man sich wie neugeboren. Jeder sollte diese Erfahrung mal gemacht haben.

    Ronja Ferri
  • Die Breathwork Session mit Tom ist ein Pfad, der direkt zu dir selber führt. Das Gefühl von Frieden und Glück, das in meinem gesamten Körper spürbar war, ist wirklich besonders. Dort, wo ich war, war alles gut, und die Spannung in mir war wie aufgelöst.

    Kai Schifferdecker
Wer dich anleitet

Tom Geier

Ich bin zertifizierter Breathwork Instructor in Bonn. Angefangen hat es 2019 mit Entspannungs- und Atemtechniken, unter anderem der Wim-Hof-Methode — damals aus einem sehr persönlichen Grund: Ich war selbst erschöpft und unausgeglichen.

Mehr über meinen Weg

Fragen

Kurz vorab

Muss ich meditieren können?

Nein. Breathwork ist das Gegenteil von Stillsitzen: Du bist die ganze Zeit aktiv beschäftigt. Viele, denen Meditation nicht liegt, kommen deshalb besser damit zurecht.

Was ist, wenn ich nichts spüre?

Kommt vor, besonders beim ersten Mal. Der Körper braucht manchmal einen Durchgang, um sich darauf einzulassen. Es ist kein Versagen und kein Zeichen dafür, dass es bei dir nicht funktioniert.

Muss ich über meine Themen sprechen?

Nein. Du legst eine Intention für dich fest, aber du musst sie mir nicht sagen. Auch das Abschlussgespräch ist freiwillig.

Was ziehe ich an?

Bequeme Kleidung, in der du 90 Minuten liegen kannst. Socken sind sinnvoll, weil viele im Liegen kalte Füße bekommen. Matte, Decke und Kissen bringe ich mit. Draußen lieber eine Schicht mehr.

Lust, es auszuprobieren?

Schreib mir kurz, worum es dir geht — ich melde mich und wir finden heraus, ob eine Einzel- oder eine Gruppensession besser passt.

Termin anfragen

Unverbindlich. Es antwortet niemand aus einem Team, sondern Tom selbst.